They are young. They have light, well paid-up deskjob. They have a freehold flat, Swedish pieces of furniture, artistic coffee tables and a fridge full with spices. And, nevertheless, you feel emotional and empty spiritually. They find, in the end, comfort in the walking to support groups for lukemia and cancer victims if there is nothing wrong with you, until they are kidnapped by you of another forger. Then you meet Tyler Durden, a man who shows you that not only you can live without material needs, but that self-destruction, the breakdown of the society and the form dynamite of the soap could also not be such a bad idea.
Sie sind jung. Sie haben einen leichten, gut bezahlten deskjob. Sie haben eine Eigentumswohnung, schwedische Möbel, künstlerische Kaffeetische und einen mit Gewürzen vollen Kühlschrank. Und doch Sie fühlen sich emotional und leeren sich geistig. Sie finden schließlich Bequemlichkeit im Gehen, Gruppen für lukemia und Krebs-Opfer zu unterstützen, wenn es nichts Falsches mit Ihnen gibt, bis sie von Ihnen von einem anderen Fälscher entführt werden. Dann treffen Sie Tyler Durden, ein Mann, der Ihnen zeigt, dass nicht nur Sie ohne materielle Bedürfnisse leben können, aber dass Selbstzerstörung, der Zusammenbruch der Gesellschaft und des Bilden-Dynamits von der Seife solch eine schlechte Idee auch nicht sein könnten.
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